Dienstag, 21. Oktober 2014

Herbst 2014 06 - an der Ostküste bis ganz nach "rechts oben"


12.10.2014, Sonntag

Hier am Hafenbecken kann man schlecht baden. Aus diesem Grund fahren wir zum nächsten Stadtstrand weiter. Eine ideale Badebucht mit feinstem Sandstrand, Sonne, ebenem Parkplatz, Bars und Geschäften lädt uns zum weiteren Verbleib ein.

Am Nachmittag weiter ostwärts. Karge, steile Felsen prägen jetzt die Landschaft. Das Kloster „Kapsa´s Monastery“ ragt unter einer Einsiedlerhöhle aus den Felsen heraus. Das Meer, die schroff aufragenden Felsen, die danebenliegende, tief eingekerbte Schlucht, das Felsenkloster, die einsame Lage verleihen dem Ort Andacht und Ehrfurcht. Zur Höhle des Einsiedlers können wir hoch gehen. In die Räume des Klosters werden wir nicht gelassen; unsere Kleidung ist nicht züchtig genug.



Kapsa Monastery

Im Klosterhof

Vor der Höhle des Einsiedlers.
In Sichtweite des Klosters finden wir vor dem nächsten Dorf, Goudournas,  unseren Übernachtungsplatz an einem Sandstrand mit Dusche.

Der Wind weht so von den Bergen herunter, dass wir gerade noch die Antenne aufstellen können und den Sonntagabend-Tatort sehen können.

 

13.10.2014, Montag

Wie bisher jeden Morgen hier auf Kreta: der Tag beginnt mit einem Bad im warmen Mittelmeer, anschließend wird das Salz an der Stranddusche abgespült, Frühstück bei Sonne und dann weiter über traumhafte Ausblicke auf die karge Landschaft nach Xerokambos. Hier finden wir wieder eine Traumbucht, wieder mit Dusche. Kreta ist in dieser Zeit für Wohnmobilisten einfach ein Paradies. Und dort wollten wir ja ursprünglich auch hin.

Bernd vor Heldenkulisse

Dieter vor Heldenschlucht

Petra und Angelika beobachten die am Himmel fliegenden Greifvögel

Der Platz am Blick zur schönen Aussicht
 

14.10.2014, Dienstag

Strandtag an der Lagune, Bucht von Xerokampos. Mit den Rädern fahren wir bis zum Ende der Bucht und natürlich auch zurück. Baden, relaxen, nichts tun.

Kirchlein am Wege

Im Kirchlein

Am Ende der Bucht
 

15.10.2014, Mittwoch

Xerokombos à Kato Zakros à Palekastro

Am Vormittag verabschieden wir uns von Angelika und Bernd. Nach über zwei Wochen sollten wir uns mal trennen. Am Abend treffen wir uns am selben Standplatz in Palekastro wirklich per Zufall wieder. Hier auf Kreta gibt es viele gute Stellplätze, wir treffen uns am selben Strand! Wahrscheinlich passen wir doch ganz gut zusammen.

 Petra und ich sind über Kato Zakros gefahren. Hier in der Bucht von Kato Zakros setzen wir uns in eine Strantaverne, bestellen uns ein Bier und einen Orangensaft, später noch Souflaki und  Quarktaschen. Hier schaffe ich es meine ersten drei Posts von unserer diesjährigen Herbstreise ins Internet zu stellen. Nachdem dies geschafft ist, wandern wir ins Tal der Toten. Hier wurden wohl die Toten in den Felswänden bestattet. Es wandert sich leicht. Petra geht zurück, da sie Bauchschmerzen hat. Mich beeindruckt dieses Tal.

Wanderin Petra

In der Schlucht des Todes
Weiter nach Palekastro  und hier treffen wir wie oben beschrieben fast im Dunkeln Angelika und Bernd.

 

16.10.2014, Donnerstag

Palekastro àItanos

Von Palekastro fahren wir wieder getrennt ab und treffen uns wieder per Zufall am Abend am gleichen Strand in Itanos.

Palmenstrand
Vorher zum Palmenstrand von Vai.  Es ist hier wie in der Südsee. Palmen, eine feinsandige sanfte Bucht, es ist sonnig und nicht unangenehm warm, wenn man so will: wie im Paradies. In der feinen  Strandbar veröffentliche ich den nächsten Post dieses Blogs.

Beim Veröffentlichen unseres Blogs
Hier könnten wir gut für eine oder mehrere Nächte stehen. Für uns ist es zu zivilisiert, so dass wir beschließen eine Bucht weiter, zum Erimoupolis Beach, zu ziehen. Und dort sind schon: Angelika und Bernd. Baden bei 25°C Wassertemperatur. Was will man mehr. Direkt benachbart ist eine Ausgrabungsstätte durch die man gut „spazierklettern“ kann. 
Am Strand von Itanos

Blick von der Ausgrabung zum Strand von Itanos, wer genau hinschaut, sieht die beiden Wohnmobile
 

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