10.03.2014, Montag
Einkaufen in Domus de Maria, Cappuccino in der Bar gegenüber der Schule, Wasser auffüllen an der Bar,
Srandspaziergang, etwas Klettern an der rechten Seite der Bucht.
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| Unser Strand in Chia |
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| Flamingos im Lagunensee |
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| Klettern in den Felsen |
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| Felsenwandern |
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| Vorn die Lagune, hinten das Mittelmeer |
11.03.2014, Dienstag
Langer Strandspaziergang ( 4 Stunden) bis zum Capo Spartivente (Kap der geteilten Winde; südlichster Punkt Sardiniens)
12.03.2014, Mittwoch
Wir fahren die Straße der Costa del Sud entlang. Traumhafte Ausblicke.
| Traumstrand an der Costa del Sud |
Weiter zur Grotte "Is Zuddas". Pünktlich zur angekündigten Zeit bekommen wir unsere Führung. Eine interessante Grotte, der Führer erahnt unser deutsch, wir haben eine Beschreibung bekommen, die wir an den entsprechenden Haltepunkten uns vorlesen. Das funktioniert richtig gut.
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| Grotte - Medusa |
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| Orgel |
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| Grotte - im Schattenwurf Goofy |
Als nächstes hatten wir vor eine Festung zu besichtigen, die auf der Strecke liegen sollte. Diese finden wir nicht, weil nicht ausgeschildert und laut Reisefüher zur Zeit nicht zu besichtigen. O.K. dann fahren wir eben weiter auf die Isola Sant' Antioco. Über Lidl nach Calasetta, das ist der Fährhafen zur sehr kleinen Insel "Isola di San Pietro". Hier finden wir direkt an der Küstenwache eine Übernachtungsplatz am Seglerhafen.
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| Hafen bei Nacht |
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| Calasetta - im Hafen bei Nacht |
Vorher hat uns die Navi-Dame Klara durch Calasetta navigiert. Wir konnten so nicht fahren. Die Stadt ist im Schachbrettmuster angelegt, schmale Straßen, rechtwinklig. An einer Stelle sind wir nicht rum gekommen, also gerade aus weiter. An einer Seite parken Autos, an der anderen Seite wachsen Büsche über die Mauer und hier ist auf Grund der Reifenspuren schon mal jemand vorbei gekommen, wir sind ja schmal - Bernd, du wärst definitiv nicht vorbei gekommen - mit Spiegel einklappen und kleineren Lackstreifen kommen wir mit Angst vorbei, rechts rum und dann: wir kommen wir aus dem Schachbrett raus? Nach weiteren 300 m war auf der Straße zum Strand Schluss. Hier wird gebaut und wieder so eine Ecke im rechten Winkel als Umleitung - nein, heute nicht mehr! Umkehren und zum Hafen. Hier stehen wir ganz gut. 39°06'46,9"N, 08°22'17,7"E
13.03.2014, Donnerstag
Gestern Abend und heute Früh haben wir die Fähre zur Nachbarinsel fahren gesehen.
Wir stehen hier sicher vor der Küstenwache, was hindert uns, die Fahrräder raus zu nehmen und rüber zu schippern. Genau das tun wir. Mit Fähre und Rad rüber auf die Isola di san Pietro. (Ausdehnung geschätzt: 20 km Nord-Süd, 15km Ost-West - Kosten: pro Person 9€, pro Rad 2€ => 22,20€ Hin und Zurück). Angekommen in Carloforte, dem Hauptort der Insel sind wir begeistert, eine aufgeräumte, farbenfreudige, wohlhabende Stadt. Fußgängerzone, hier treffen sich die Einwohner, Touristen gibt es zur Zeit ja kaum. Italienische Lebensart, Ruhe, Beschaulichkeit, wow!
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| In Carloforte |
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| Männer beim Plausch |
Im Baedecker lesen wir, dass Phönizier, Karthager und Römer hier siedelten, Carloforte aber erst 1738 durch genuesische Flüchtlinge aus Tabarka, einer kleinen Insel vor der tunesischen Küste, gegründet wurde.
Nachdem wir die Räder durch die Stadt geschoben haben, dabei zwei Kirchen besichtigt und die Einheimischen beobachtet haben
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| In der Kirche |
radeln wir 10 km in Richtung Süden, hier ist die Inselwelt zu Ende und bietet uns tolle Felsformationen an.
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| Ruine in der Landschaft - ehemalige Kathedrale? |
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| am Südkap - Punta delle Colonne |
Über die Inselmitte zurück nach Carloforte, hier Kaffee trinken und Crepes essen, dann weiter zum Nordkap. Hier sind Basaltfelsen durch Wind, Sonne und Wellen so richtig rundgelutscht. Beeindruckend!
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| Am Nordkap - la Punta |
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| Blick auf Carloforte von oben |
Nach Espresso und Dolce (Süßes) in einer Bar zurück auf die Fähre und 30 min später sind wir an unserem Wohnmobil im Hafengebiet.
14.03.2014, Freitag
Angelika hat ihren 60. Geburtstag - unser Anruf freut sie ganz offensichtlich, wir uns deswegen auch. Schade, dass wir nicht mitfeiern.
Über nacht haben wir die Räder nicht eingeschlossen sondern am Auto festgemacht, weil wir heute noch die Umgebung von Calasetta erradeln wollen. Das passiert nachher gleich.























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