15.02.2014, Sonnabend
Abfahrt um 11.00 Uhr ab Neustrelitz bei km-Stand 19761
Tanken bei 19918 km 1,29 €/l - 56,09 l - 72,83€ Dessau/Kaufland
Übernachten in Naila bei 20171km
50°19'48"N, 11°42'04"E zwischen Freibad und Schulsportanlagen, hinter Garagen, keine VE
16.02.2014, Sonntag
Spaziergang durch Naila, dann weiter nach Rosenheim über zur Hälfte Autobahn und dann Landstraßen - schöne, fruchtbare Landschaft - durch Landshut und Haag in Oberbayern, hier schöne Burganlage - es lohnt sich bestimmt hier mal länger zu bleiben, gut ausgebaute Radwege
Tanken in Rosenheim bei 20542 km 1,379€/l - 52,65 l - 72,60€
Übernachten in Rosenheim am Rathaus Stephanskirche 47°51'33"N, 12°08'52"E
17.02.2014, Montag
Rosenheim --> Tramin
Über die Autobahn bis zum Brenner ( 8,50€ Vignette + 8,50€ Brenner streckenbezogene Maut ), dann auf der SS 12 parallel zur Autobahn nach Sterzing, hier SIM-Karte für das Smartphone bei Elektro Haller kaufen und gleich einstellen lassen. Parken kann man gut auf dem großen Parkplatz bei EuroSpar.
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| Sterzing, Restschnee |
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| Sterzing - Innenstadt |
Hier in Tramin haben fast alle Gaststätten zu, wir wollten wie gewohnt in unserer besten Pizza-Gaststätte der Welt unsere obligatorische Tramin-Pizza essen. Schade, so landen wir im Urban-Keller und essen einen leckeren Snack - ein aufgeschnittenes Vinschgauer Anis-Brötchen, belegt mit Südtiroler Speck, Bauernkäse und etwas Tomate, das Ganze überbacken, dazu ein Glas Rotwein "Kalterer See".
Übernachten: 46°20'44"N, 11°14'48"E, Parkplatz "In dr Au" km 20815
18.02.2014, Dienstag
Tramin --> Pavullo nel Frigano
angenehmes Wetter, sonnig bis wolkig
Weiter auf der SS12 an Verona und Modena vorbei,
Tanken für 1,589 € / l am Automaten; das ist 7ct pro Liter günstiger als an den anderen Zapfstellen der selben Tankstelle - für 418km 36,36 Liter, das sind rund 9 Liter für 100 km
Südlich von Modena geht es ins Gebirge. Wir haben uns einen Stellplatz in Pavullo nel Frignano ausgesucht, dort soll es Wasser geben und man kann entsorgen. Nicht gewußt haben wir, dass es in ein Skigebiet geht und dass hier bei Schnee Schneeketten, die wir nicht mit haben, Pflicht sind. Wir haben Glück, hier zwischen 600 und 900 m Meereshöhe liegt kein Schnee mehr, dafür fahren wir aber nur durch Wolken und Nebel mit Sichtweiten bis unter 20m. Das Ganze serviert bei Dunkelheit auf engen kurvigen Straßen. In Pavullo finden wir trotz unserer Navidame Klara den Stellplatz erst im dritten Anlauf. Hier sind die Straßen durch steile Hänge getrennt, so dass sie uns nach oberhalb führt, wir verlassen uns nicht auf sie und finden den Zugang von unten her. Übernachtung bei: 44°20'36"N, 10°50'00"E. Entsorgung möglich, Wasser ist jetzt wegen Frostgefahr abgestellt.
19.02.2014, Mittwoch
Da es Petra nicht so gut geht, (Infekt) entschließen wir uns, noch einen Tag mit der Fährüberfahrt zu warten. Montopoli, zwischen Florenz und Livorno ist unser Ziel. Auf engen Straßen fahren wir bergauf, bergab inmitten von Wolken durch die Bergwelt. Es ist hell im Gegensatz zu gestern und die Sicht wird immer besser, Regen und Aufhellung wechseln sich ab. Schöne wilde Gegend hier. Bei Pistoia sind wir aus den Bergen raus, ab hier beginnt die Ebene. Es ist schön, mal wieder gerade, breite Straßen zu fahren.
Montopoli im Tal des Arno, mittelalterlicher Ort, auf dem Berg, eine lange bebaute Straße, schöner Spazierweg unterhalb der Stadt, liebliche Landschaft der Toscana
auf dem Spazierweg unterhalb der Stadt treffen/fragen wir einen Iatliener und unterhalten uns bestimmt eine viertel Stunde mit Händen, Füßen, Gesten und etwas italienischen Wortbrocken. Es ist immer wieder beeindruckend wie einfach Verständigung sein kann, wenn man will.
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| Montopoli - Spaziergang unterhalb des Ortes |
Beeindruckt hat uns der Friedhof bei Nacht.
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| Friedhof bei Nacht |
Übernachten: 43°40'24"N, 10°45'08"E, angelegter freier Stellplatz mit Wasser und Entsorgung,
20.02.2014, Donnerstag
Lange schlafen, Petra will sich gesund schlafen, scheint auch zu klappen, es geht ihr etwas besser
Duschen im Wohnmobil, Wasser auffüllen, Toilette entsorgen, Womo sauber machen, jetzt kann's zur Fähre gehen.
Stellplatz am Fährhafen: 43°33'22"N, 10°18'14,5"E, VE möglich, Trinkwasser möglich, funktioniert alles
Wie kommen wir nun an ein Fährticket? Petra bleibt am Wohnmobil, ich gehe erkunden, frage Leute, die in der Schlange stehen, das sind keine Italiener, sondern Rumänen, zwei junge Männer kommen mit und versuchen mir zu helfen. Zum Schluss wissen wir alles was nötig ist: 1. das Ticketbüro ist im orangen Gebäude, 2. das Büro öffnet um 15.00 Uhr, 3. das wusste ich schon, die Fähre läuft um 21.00 Uhr aus und das Einchecken beginnt um 19.00 Uhr. Die rumänischen Jungs sind mit einem kleineren LKW-Transporter (größer als ein Kastenwagen) unterwegs und bekommen von ihrem Boss per Telefon gesagt, wo sie hinfahren müssen, die Ladung übernehmen und wo sie diese hin bringen müssen (nennt sich just in time).
Der Ticketkauf ist kein Problem, jetzt heißt es warten. Hier auf dem Warteplatz stehen mehrere rumänische PKW und Kleintransporter, die Insassen sind lebensfroh.
Das Warten eignet sich gut zum Bericht schreiben.
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| Unsere Fähre nach Olbia auf Sardinien |
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| Hafenfestung Livorno |








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